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Änderungen beim Online-Shopping

Alle Internetseiten, auf denen Verbraucher Waren kaufen oder andere Verträge abschließen können, müssen ab 28. Mai zusätzliche Informationen bereitstellen. Verkaufsplattformen wie Amazon oder Ebay, auf denen Verbraucher Verträge mit Dritten schließen können, müssen zukünftig angeben, ob ein Unternehmen oder eine Privatperson etwas verkauft. Hintergrund sind Widerrufes und Regressansprüche. Denn diese fallen bei privaten Anbietern weg. Auch Kundenrezensionen sind für viele eine wichtige Informationsquelle beim Einkauf im Netz, doch oft sind die Erfahrungsberichte manipuliert oder gefälscht. Anbieter müssen nach Inkrafttreten der neuen rechtlichen Vorgaben nun erläutern, ob und wie sie sicherstellen, dass die Bewertungen von Verbrauchern stammen. Jedoch werden sie nicht verpflichtet, konkrete Maßnahmen dagegen zu unternehmen. Ein starkes Plus an Transparenz soll es für Käufer von Tickets geben. Plattformen, auf denen Tickets weiterverkauft werden, müssen den ursprünglichen Ticketpreis zusätzlich zum jetzt verlangten Preis angeben.

© OSF2 / FilmStudioP